Bureau, um mich von den Herren Bacher u. Benedikt nicht noch einmal aufregen zu lassen. Ich schickte den „Kammerherrenschlüssel des Feuilletons“ (von meinem Redactionstisch) mit einigen scherzenden Worten der Entschuldigung an Bacher.   (xx) Der Abschied von meinen Lieben war diesmal recht schwer. Ich könnte ruhig in meinem schönen Hause bleiben, bei meinen schönen Kindern, deren rosigste Jugendzeit verstreicht, ohne dass ich

sie genösste, die aufwachsen, ohne dass ich

die Lieblichkeiten ihrer Entwicklung im Einzelnen beobachtete. Und ich unternehme eine so weite, vielleicht nicht ungefährliche Fahrt. Ich bin sogar gewarnt worden, dass man mir in Palästina nach dem Leben trachten könnte. Die Warnung kam von Ben  Jehuda, durch Dr. Werner. Aber es ist meine Pflicht, zu gehen. (xx)

I sent the “Steward’s Key to the Literary Section” (the key to my desk) to Bacher with a few joking words of excuse.

 

 Taking leave from my loved ones was quite hard this time. I could very well stay in my beautiful house, with my lovely children, whose rosiest childhood is passing without my enjoying it; who are growing up without my observing the delightful details of their development. And I am undertaking such a long journey, one that may not be without danger. I have even been warned that an attempt on my life might be made in Palestine. The warning came from Ben Yehuda, through Dr. Werner.

 

But it is my duty to go.

 שלחתי לבּאכֶר את "מפתח הזהב של מדור הפלייטון" (כלומר מפתח שולחן העריכה שלי) בליווי כמה מלות־התנצלות מבודחות.

הפרֵדה מיקירַי היתה הפעם קשה למדי. הרי יכולתי להישאר לי בביתי הנאה, אצל ילדַי היפים, שמיטב ימי נעוריהם חולפים להם בלי שאוכל להתבונן בפרטי־הפרטים של לבלובם. ואני מעמיס על עצמי מסע למרחקים, אולי מסע שאינו נטול־סיכונים. אף הזהירו אותי שבארץ־ישראל אולי יבקשו את נפשי.

 האזהרה באה מבן־יהודה, באמצעות הד״ר וֶרנֶר.

ואולם זו חובתי, לנסוע.

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יומן 6
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