ich ihm gesagt hatte, schrei= ben solle. „Bülow“, sagte ich, „ist ein alter Gegner unserer Sache. Er wird auch jetzt dagegen sein. Aber wenn Sie schreiben wollen — dem Kaiser! Er hat es damals verstanden.“ „Kann ich auch thun.“ Und dabei verblieben wir. Er fand es colossal, was ich in Russland erreicht habe. Die Antwort, die sie Roosevelt verweigert hatten, mir geben sie sie. Wie ich mir das erkläre? fragte Eulenburg. „Erstens mit ihrer Schwierig= keit, die sie haben. Zweitens damit, dass ich ein macht= loser Mensch bin, dem sie Rede stehen können ohne sich etwas zu vergeben.“

“Büllow,” I said, “is an old opponent of our cause. He will be against it now too. But if you want to write someone—write the Kaiser! He understood it then.”

 

“Can do that, too.”

 

And this is how we left it.

 

He thought my accomplishments in Russia tremendous. The answer that they had denied to Roosevelt—they gave to me.

 

Eulenburg asked how I accounted for that.

 

“First, by the difficulty they are in. Second, by the fact that I am a powerless man whom they can answer to without losing face.”

 

He nodded.

"בּילוֹב", אמרתי, "הוא יריב ישן של ענייננו. גם עכשיו יתנגד. אבל אם אתה רוצה לכתוב, כתוב לקיסר! הוא הבין זאת אז".

"גם את זה אוכל לעשות". וכך זה נשאר. לדעתו, מה שהשגתי ברוסיה הוא עניין אדיר. את התשובה שסירבו לתת לרוזוולט נתנו לי. כיצד אני מסביר לעצמי את הדבר? שאל אוֹילֶנבּוּרג.

"ראשית לכול, בגלל הקשיים שלהם. שנית, משום שאני חסר עוצמה והם יכולים לעמוד מולי בלי שיוקרתם תיפגע".

 הוא נענע בראשו.

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